----- Baustelle ..... under construction --------------------------

 

An dieser neuen Rubrik arbeite ich gerade .. mehr Input folgt in Kürze ..

 

 

Selbermachen & "Recycling"

Samentütchen aus Klebezetteln

 

Aus handelsüblichen Klebezetteln lassen sich ganz einfach praktische Samentütchen basteln .. So geht's:

#1: Wer mit rechteckigen Zetteln startet, muss diese als erstes auf Quadrat-Form bringen. (Wer bereits quadratische Zettel zur Hand hat, hüpft von Schritt #2 gleich weiter zu #4.)

#2: Zunächst auf Kante ein Dreieck falten. Der Klebestreifen befindet sich dabei auf der nach oben gewandten Seite des Papiers, auf der unteren "Hälfte" des Dreiecks.

#3: Dann den überstehenden Teil einfach abschneiden. 

#4: Nun beide langen Seiten/Ecken des Dreiecks gleichmäßig übereinanderfalten, so dass die Spitzen je an die gegenüberliegende Seite anstoßen und beide oberen Kanten parallel übereinander liegen. Hierdurch entsteht darüber ein neues, kleineres Dreieck.

#5: Die obere Lage dieses Dreiecks wird nun an der Kante zu den umgeklappten Seiten nach unten geknickt. Dann wird sie in die (linke) Seite, die einen Teil des Klebestreifens enthält, geschoben und damit fixiert. Dazu muss man in der Regel nochmal alles kurz auffalten, da diese Seite/Tasche durch den Klebestreifen inzwischen zugeklebt ist.

#6: Als letztes wird nun noch die 2. Hälfte des oberen Dreiecks (die im Wesentlichen aus dem Klebestreifen besteht) nach unten umgeknickt. Sie dient als wiederverschließbarer "Deckel" der Samentüte.

aktuelles

Geschafft! .. nach etwa zweiwöchigem, fleißigem Um- und Einräumen sind meine „Schätze“ nun zurück im Winterquartier. Gebettet in Kisten mit grobem Aquarienkies (alternativ kann man auch eine ca. 3-5 cm dicke Schicht Erde einfüllen), sind sie in meinen 2 kleinen Gewächshäuschen sicher untergebracht.

Besonders die etwas empfindlicheren Show-Aurikel brauchen nun ein Dach über dem Kopf, das sie vor der nasskalten Witterung schützt. Trockene Kälte kann den Nachfahren der Alpenbewohner dagegen nichts anhaben, solange sie dabei keine "nassen Füße" haben.

 

Türen und Dachfenster meiner Häuschen bleiben daher bei trockenem Wetter weit offen, damit stets für genügend Frischluft gesorgt ist.

 

Gegossen wird jetzt nur noch ganz sporadisch und bitte auch nur dann, wenn die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt liegen.

.. trotz aller Platznot: ein Eckchen für unseren 4-beinigen Familienzuwachs, Sir Kasimir, musste natürlich freibleiben .. ;)