kleine Pflegetipps .. gar keine Hexerei!

 

Aurikel zu kultivieren, soll Freude machen.

 

Damit es so bleibt, versuche ich hier einige Tipps und Tricks zusammenzustellen, die sich in meinem Garten bewährt haben. Sie haben daher zwar keine Allgemein-gültigkeit, können aber hoffentlich zumindest als kleine Orientierung dienen.

 

Und falls dennoch etwas schiefgeht: Bitte nicht entmutigen lassen! Fehler sind dazu da, Erfahrungen zu machen und daraus zu lernen. Und Verluste haben selbst die größten und erfahrensten Sammler und Züchter zu beklagen. Mitunter liegt der Verlust auch noch nicht einmal an einem Pflegefehler, sondern einfach nur daran, dass die Zeit einer Pflanze um war. Denn Aurikel sind zwar mehrjährig, aber haben selbst unter optimalen Bedingungen keineswegs das ewige Leben. Deshalb ist es empfehlenswert (und ergibt sich beim Umtopfen/Teilen vieler Pflanzen von ganz allein), frühzeitig gesunde Ableger abzunehmen, um stets vitalen Ersatz vorrätig zu haben.

 

Darüber hinaus nutzen einige Sammler die Möglichkeit der sogenannten „spiegelnden Sammlungen“ bzw. des „Twinnings“, besitzen also im Wesentlichen die gleichen Pflanzensorten und können sich so gegenseitig mit dem einen oder anderen verlorenen Ableger aushelfen.

 

 

 

 

 

 

  

 

 



aktuelles

jedes Jahr ein wenig anders in der Farb-Kombi: Lilac Mist

Großer Auftritt für die Gefüllten: Während sich die große Blütezeit der meisten Borders, Stripes und Shows nun langsam dem Ende zuneigt, laufen einige Alpine sowie die Gefüllten gerade erst zur Höchstform auf. Fast wie kleine Diven haben sie gewartet, um zum Finale mit ihren üppigen Blüten ein wahres Feuerwerk an Farben und Formen explodieren zu lassen: ...

verlässlich blühend und easy going: Ancient Society

Damit sich die Pflanzen weiter gut entwickeln und vor allem auch ihre Blüten voll entfalten können, benötigen sie jetzt regelmäßige Wassergaben, wobei jedoch – wie immer – darauf geachtet werden sollte, dass im Untersetzer o.ä. kein Wasser stehen bleibt.

regelmäßig eine der spätesten Borders: Fairy Dust