Vermehrung

Aurikel vermehren sich auf zwei verschiedene, natürliche Wege: durch Ableger und durch Samen.


Die vegetative Vermehrung durch Ableger, bei der sich kleine Jungpflanzen an der Wurzel oder in den Blattachseln der Pflanze bilden, bringt mit der Mutterpflanze vollkommen identische, also sortenechte Pflanzen hervor. Aurikeln gelten zwar als Stauden, jedoch lässt die Wuchskraft der Pflanzen regelmäßig nach einigen Jahren nach. Es empfiehlt sich daher in jedem Fall, regelmäßig Ableger abzunehmen und zu behalten, um die jeweilige Sorte jung und kräftig zu erhalten.


Sämlinge fallen dagegen niemals sortenecht, sondern stellen eine richtige kleine Wundertüte dar. Auf diese Weise können ganz zauberhafte neue Farben und Formen, mitunter aber auch echte Kuriositäten entstehen. Unsere britischen Nachbarn sind immer noch die unumstrittenen Vorreiter auf diesem Gebiet und jedes Jahr werden dort unzählige neue Sorten vorgestellt und für die schönsten sogar Preise verliehen.

 

 

Beide Arten der Vermehrung haben also etwas für sich und machen zudem auch noch Spaß.

aktuelles

jedes Jahr ein wenig anders in der Farb-Kombi: Lilac Mist

Großer Auftritt für die Gefüllten: Während sich die große Blütezeit der meisten Borders, Stripes und Shows nun langsam dem Ende zuneigt, laufen einige Alpine sowie die Gefüllten gerade erst zur Höchstform auf. Fast wie kleine Diven haben sie gewartet, um zum Finale mit ihren üppigen Blüten ein wahres Feuerwerk an Farben und Formen explodieren zu lassen: ...

verlässlich blühend und easy going: Ancient Society

Damit sich die Pflanzen weiter gut entwickeln und vor allem auch ihre Blüten voll entfalten können, benötigen sie jetzt regelmäßige Wassergaben, wobei jedoch – wie immer – darauf geachtet werden sollte, dass im Untersetzer o.ä. kein Wasser stehen bleibt.

regelmäßig eine der spätesten Borders: Fairy Dust