Erde

Beim Thema Pflanzerde sind sich nahezu alle Aurikelfans einig: Es gibt keine allgemeingültige Mischung, sondern jede/r Sammler/in entwickelt mit der Zeit ihr/sein eigenes, ganz persönliches Erfolgssubstrat.

 

Aber natürlich gibt es gewisse Grundregeln. Die Erde sollte locker und luft- bzw. wasserdurchlässig sein und möglichst auch bleiben, was sich z.B. durch das Untermischen von Perlite-Krümeln oder feinem Blähton erreichen lässt. Diese Zusätze haben gleichzeitig die Fähigkeit, Wasser zu speichern, so dass die zugegebene Menge auch Einfluss auf die Gießmenge bzw. -häufigkeit hat. Als Grundsubstrat schwören viele auf gut abgelagerten/zersetzten Kompost, der jedoch nicht zu viele Nährstoffe enthalten sollte. Erforderlichenfalls kann man diesen mit ein paar Handvoll Kies buchstäblich "abmagern".

 

Ich selbst verwende unseren "hausgemachten" Kompost, der dank Gartenabfällen und großzügig mit hineinwandernder sandiger Gartenerde eher mager und leicht ist. Um ihn ein bisschen aufzupeppen und die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen, mische ich ihm im Verhältnis von etwa 3:1 noch Kokossubstrat und ein paar Handvoll Perlite oder Blähton bei.

aktuelles

Tiefrotes Laub, knall-orange Kürbisse und gold-gelbe Sonnenstrahlen – nach den stürmisch-kühlen September-Tagen dürfen wir nun doch noch einige goldene Oktober-Tage genießen.

 

Einen hübschen Kontrast dazu bilden meine derzeitigen Herbstblüher: in kühlen Blau-, Grau- und Flieder-Tönen ..

.. immer wieder spannend: auch einige neue Sämlinge aus 2017/2018 haben zum ersten Mal Knospen angesetzt.