Erde

Beim Thema Pflanzerde sind sich nahezu alle Aurikelfans einig: Es gibt keine allgemeingültige Mischung, sondern jede/r Sammler/in entwickelt mit der Zeit ihr/sein eigenes, ganz persönliches Erfolgssubstrat.

 

Aber natürlich gibt es gewisse Grundregeln. Die Erde sollte locker und luft- bzw. wasserdurchlässig sein und möglichst auch bleiben, was sich z.B. durch das Untermischen von Perlite-Krümeln oder feinem Blähton erreichen lässt. Diese Zusätze haben gleichzeitig die Fähigkeit, Wasser zu speichern, so dass die zugegebene Menge auch Einfluss auf die Gießmenge bzw. -häufigkeit hat. Als Grundsubstrat schwören viele auf gut abgelagerten/zersetzten Kompost, der jedoch nicht zu viele Nährstoffe enthalten sollte. Erforderlichenfalls kann man diesen mit ein paar Handvoll Kies buchstäblich "abmagern".

 

Ich selbst verwende unseren "hausgemachten" Kompost, der dank Gartenabfällen und großzügig mit hineinwandernder sandiger Gartenerde eher mager und leicht ist. Um ihn ein bisschen aufzupeppen und die Wasserspeicherfähigkeit zu erhöhen, mische ich ihm im Verhältnis von etwa 3:1 noch Kokossubstrat und ein paar Handvoll Perlite oder Blähton bei.

aktuelles

Winterzeit – Wartezeit .. das neue Aurikel-Jahr beginnt traditionell eher ruhig und zurückhaltend ..

.. in meinen Gewächshäuschen „blühen“ derzeit tatsächlich nur die Eisblumen an den Fenstern und Wänden.

Für alle Aurikel im Kaltgewächshaus besteht aktuell ein striktes Gießverbot. Sie möchten jetzt am besten vollkommen in Ruhe gelassen werden.

seit 01/2021 (im Aufbau): der Versuch, eine .. (kontinental-)europäische

 Sortenliste (hier klicken) .. zusammenzutragen. Mitstreiter und Infos sind herzlich Willkommen!

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